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Jugendliche und Familien zeigen Verbundenheit mit leidenden Menschen.

 

„Wir nehmen uns vor niemals Lügen über andere zu verbreiten – zum Beispiel über Kinder aus der Klasse oder Nachbarschaft“ betet Hannah, die den ökumenischen Jugendkreuzweg in Perchting am vergangenen Freitag mitgeht und mitgestaltet. Über 80 Kinder, Jugendliche, Firmlinge, Konfirmanten und Familien waren der Einladung von Dekanatsjugendseelsorger Petry, Diakon Mahr und Pfarrerin Reichenbacher gefolgt, um sich auf dem Weg zur Kalvarienbergkapelle den Leidensweg Jesu zu vergegenwärtigen. Dabei wurde auch für die vielen Menschen weltweit gebetet, die zu Unrecht verurteilt werden, die krank oder einsam sind, die ihr zu Hause und ihr Hab und Gut verloren haben oder die unschuldig leiden. Sich gegenseitig mit der Hand auf der Schulter bestärkend,  hallte der gebetete Kehrvers der Jugendlichen wieder: „Gib uns Mut und Kraft zum Handeln!“ Ein gemütliches Beisammensein und ein leckeres Mitbringbuffet, zu dem die Perchtinger Familie Zerhoch eingeladen hatte, beendete die gemeinsame Aktion.